unser Team steht

Nach der Raam-Teamsitzung vom 15.März 2014. Wir sind stolz auf unser Team!
Nach der Raam-Teamsitzung vom 15.März 2014. Wir sind stolz auf unser Team!

9 / 9 Dominic Steinmann aus Ried-Brig,

unser Navigator und Fotograf!

 

Dominic ist 26 Jahre alt und wohnt zur Zeit in England. Er absolvierte mit mir zusammen die kaufmännische Ausbildung mit der Berufsmatura. Sein Studium hat er seither fortgesetzt. Nach dem Abschluss als Betriebsökonom reiste Dominic nach England um Fotografie zu studieren.

 

Als wir ihn auf unser Unternehmen ansprachen und fragten ob er als Fotograf und Navigator mit uns nach Amerika fliegt war seine Begeisterung gross und Dominic sagte kurzerhand zu.

 

Für Dominic wird das längste und härteste Radrennen bestimmt ein grosses Abenteuer. Es wird für ihn das erste Extremradrennen überhaupt sein.

 

Dominic ist bescheiden in seiner Art, zuverlässig und ein lieber Kerl. Wir freuen uns schon heute auf schöne Erinnerungen die Dominic während unserer „Reise“ durch Amerika mit nach Hause bringt. Sollte uns die englische Sprache einmal etwas Mühe bereiten, haben wir mit Dominic einen Spezialisten mit an Bord.

 

Wir freuen uns, dass du mit uns nach Amerika reist, um am 14. Juni am längsten und härtesten Radrennen der Welt zu bestehen.

 

Warum fliege ich mit nach Amerika....

Ich nehme am RAAM 2014 als Fotograf und Navigator teil, da dieses Rennen auch für mich als Betreuer ein herausforderndes und einmaliges Erlebnis sein wird.

 

Extremsportarten interessieren mich allgemein und die Gelegenheit dieses Rennen fotografisch festzuhalten, wird mir daher für mein Portfolio sehr hilfreich sein. Das Betreuerteam besteht aus Personen unterschiedlichen Alters und von unterschiedlichsten Berufen, was es spannend macht, Teil davon zu sein.

 

Corinne kenne ich bereits seit der Berufsschule und freue mich sie und ihr Vater Beny während diesem extremen Radrennen quer durch die USA unterstützen zu dürfen!

8 / 9 Rosmarie Furrer aus Stalden,

Ehefrau, Mama und Coach!

 

Unsere Mama ist 55 Jahre alt, hat drei Töchter und ist bereits stolzes Omi von Stella und Jack Galati. Seit diesem Jahr arbeitet sie in Stalden auf der Walliser Kantonalbank. Meine Mama absolvierte ihre Berufslehre auf der Schweizerischen Post. Etliche Jahre blieb sie dieser Stelle treu und führte zwischenzeitlich mehr als 10 Jahre unser Sportgeschäft „Beno Sport & Mode“. Unsere Mama wird mit ihren 55 Jahren in Amerika neben Papa das älteste Teammitglied sein.

 

Mama war bereits zweimal am RAAM dabei und bringt bereits sehr viel Erfahrung mit. Sie weiss wie’s läuft, was auf uns alle zukommt. Trotzdem bleibt sie bescheiden. Im Juni wird sie bereits zum dritten Mal Teil eines Teams in Amerika sein. Obwohl meine Mama verständlicherweise zu Beginn versucht dem/n Rennfahrer/n dieses Rennen auszureden, steht sie bereits kurze Zeit später voll hinter diesem Unternehmen und startet bereits mit den notwendigen Vorbereitungen. „Hinter den Kulissen“ leistet sie grosse Arbeit.

 

Dass sie in diesem Jahr gerade zwei ihrer Rennfahrer zur selben Zeit am gleichen Rennen und erst noch am Race across America betreut ist für unsere Mama keine einfache Sache und eine grosse Belastung. Wir werden bestimmt viel Schönes und hoffentlich nur ganz wenig von der Kehrseite erleben. Und sollte es trotzdem mal der Fall sein und es wird brenzlig, wird meine Mama alles geben und wie schon so oft auch genau in diesen Momenten hinter mir/uns stehen. Ohne Mama müsste ich mir in Amerika wahrscheinlich einen anderen Teampartner aussuchen, doch auch ich kann mir wie Papa nicht vorstellen dieses Rennen ohne unsere Mama zu starten.

 

Du bist die beste Mama die man sich nur wünschen kann.

 

Ich freue mich sehr, dass du mit in die USA fliegst.

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

will ich nit chännti Schlafu, wenn ich nit  24 Stundä live därbi weri ....... will ich nix megi Ässu, fa barer Aspannig ........

 

will miär ufär WKB die Kassa nit stimmti ....... wili ich  mit de Gidanku

 

sowiso z'Amerika weri .........

 

will ich fär mini Liebschtu, wa hiä blibunt, än schlächti Mama, Omi und Meitjia weri ......... wili ich äbu, wie gseid, mit minä Gidanku cirka 8000 Kilometär äwag we ..........

 

und äbu darum bini därbi .........  und will ich

 

inä Gidanku nur mit minär Corinne und minum Schatz we .......... und äbu eui, will ich fer mini Racer will dasi, 24 Stundä, z'Jederzit, 101% wenn schi mich brüchunt.......

 

will ich eui fär's Team will dasi und Tipp's gäh........ will ich weiss, was mini Corinne und minä Schatz brüchunt wemu ani Gränzä chunnt! .........

 

will ich Freid mit Ihnä will teilu ....... und wenn Schi  trürig sind, mit Ihnä will flännä ....... JA DARUM ..........................................    

 

7 / 9 Zenhäusern Andreas aus Bürchen,

unser technischer Leiter und Verantwortlicher fürs Wohnmobil!

 


Andy ist 47 Jahre jung, verheiratet mit Elfriede und stolzer Vater von zwei erwachsenen Kindern, Deborah und Kay. Andreas ist gelernter Elektriker und hat sich inzwischen zum Automatikfachmann hochgearbeitet. Als Teamleiter bei der Firma DSM auf dem Lonzaareal in Visp, geht er seiner täglichen Arbeit nach.

Sport im  Allgemeinen bestimmt neben seiner Familie und Arbeit weitgehend seinen Tagesablauf. Mit Andreas hin und wieder eine gemeinsame Radtour zu unternehmen und einmal die Woche eine gemeinsame Spinningstunde zu erleben, darauf freuen wir uns immer wieder. Kennen gelernt haben wir uns im Christoppark in Visp und als begeisterter Radfahrer gehörte er auch kurz darauf zu unserem Betreuerstab.

Seine Ausbildung in der Elektronikbranche hat uns in letzter Vergangenheit viel Sicherheit in Sachen Kommunikation und in den Anlagen unserer Begleitfahrzeugen eingebracht. Mit Andy im Begleitwagen bleiben die Akos geladen. Er ist der ruhende Pol, Hektik kennt er keine, denn die kommt bei ihm erst gar nicht auf.

Mit Andy fährt auch die Sicherheit immer mit. Auf ihn ist Verlass. Sein Job führt er so unkompliziert  und reibungslos aus, wie es seine Art ist sich in der Gemeinschaft zu geben. Auch er überlässt nichts dem Zufall. Seine Zuverlässigkeit gewährt uns die nötige Sicherheit.

Es freut uns, dass du als langjährigen Betreuer und Kenner der Szene auch im Amerikanischen Kontinent mit uns zum Betreuerstab zählst.

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

Da ich schon seit mehreren Jahren als Betreuer mit der Familie Furrer in ganz Europa unterwegs bin, war es für mich sofort klar, dass ich sie auch auf ihr Abenteuer in Amerika begleiten möchte.

 

Für einen langjährigen Betreuer im Ultraradsport gilt derselbe Traum wie für alle Ultraradfahrer :
Einmal am härtesten und längsten Ultraradrennen dabei zu sein, dem RAAM.

 

Die West-Ost Durchquerung des amerikanischen Kontinents mit dem Rennvelo ist eine riesige Herausforderung für die 2 Rennfahrer sowie für das ganze Team. Ein Erfolg ist nur möglich, wenn das ganze Team am gleichen Strick zieht und jeder seine persönlichen Wünsche in den Hintergrund stellt. Ich bin überzeugt, dass wir mit unseren 2 Rennfahrern und unserem Team alle Voraussetzungen erfüllen, um das Unternehmen RAAM erfolgreich zu gestalten.

 

Schlussendlich wird es für jeden von uns eine wertvolle Erfahrung und ein unvergessliches Abenteuer, von dem wir unser ganzes Leben profitieren und über das wir noch unseren Enkeln und Urenkeln  mit viel Stolz berichten können.

 

6 / 9 Tom Roten aus Visp, 

unser Fahrer und Ersatzmech!

 

 

Tom ist 31 Jahre alt, gelernter Kaufmann und arbeitet bei der Firma Pfefferle in der Personalabteilung in Visp. Kennen und schätzen gelernt haben wir Tom durch seine Freundin Marina. Seine fröhliche und angenehme Art war uns auf Anhieb sympathisch.

 

Wie Marina verfolgt auch Tom schon seit Jahren das Geschehen in der Extremradszene gespannt mit. Es war also nur eine Frage der Zeit bis er selbst einen Platz im Betreuercar einnehmen wird.

Und so kam es auch vor zwei Jahren am RATA. Sein erster Einsatz gleich an dem Rennen, das nebst dem Fahrer auch den Betreuern alles abverlangt. Wie wir es auch nicht anders erwartet haben, navigierte und begleitete Tom Corinne sicher vom Start in Nauders, über die Gesamtdistanz von 520 Kilometern, mit insgesamt elf Alpenpässen, zurück in den Zielort Nauders.

 

Wie Marina überlässt auch Tom nichts dem Zufall. In der Zwischenzeit stapeln sich die Bücher übers RAAM bei ihm zu Hause. Er will es schwarz auf weiss. Sieht sich auch immer wieder Videos an, will im Vorfeld best möglichst infomiert sein, wie sich die Athleten vor uns am Race  across America durchkämpften.

 

Am Race across America wird Tom zum ersten Mal dabei sein, wenn es über mehrere Tage in allen Belangen auf und ab geht. Als einer der das Reisen als eines seiner grossen Hobbys sieht, wird er auf der 5'000 kilometerlangen Strecke neben dem RAAM selbst bestimmt viele Eindrücke mit nach Hause nehmen.

 

Auf Tom können wir uns verlassen. Er ist zielstrebig und ein Teamplayer. Wir freuen uns alle, zusammen mit Tom an einem Rennen zu starten, das auf diesem Planeten so einzigartig ist.

 

Schön Tom, bist du dabei.

 

Warum fliege ich mit nach Amerika...

 

Da ich bereits seit 2 Jahren als aktiver Betreuer zum Team Furrer und Team Ruppen gehöre, war es für mich selbstverständlich an dieser Team-Premiere am RAAM zuzusagen und teilzunehmen. Es ist für mich eine Ehre ein Teil dieses Teams und speziell an dieser riesen Herausforderung dabei sein zu dürfen.

 

An erster Stelle steht natürlich allzeit das Rennen und hauptsächlich das Wohl und die Sicherheit unserer 2 Athleten im Vordergrund, wofür ich auch das Bestmöglichste versuchen werde, meinen Part zu vollster Zufriedenheit auszuführen. Andererseits freue ich mich auch auf die Durchquerung der USA, mit ihren wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaften.  Angefangen mit der Mojave-Wüste über die Rocky’s bis zu den Appalachen und dann schliesslich die Ost-Küste am Atlantik. Mir stehen die Haare zu Berge! (also nicht die auf dem Kopf)

 

Es gibt nur sehr wenige Leute auf der Welt, die so etwas erleben dürfen. Deswegen bin ich wirklich sehr dankbar, stolz und aufgeregt, wenn es schon sehr bald los geht.

 

Ich hoffe dass wir mit unserem Team in den USA Geschichte schreiben werden !

 

5 / 9 Perrone Piero aus Rubigen,

unser Navigator und Masseur!

 


Piero ist 44 Jahre alt, ist gelernter Automechaniker, Masseur und studierte Informatik. Er ist Papa einer zehnjährigen Tochter, mit Namen Francesca!

Piero ist nicht zum ersten Mal am Race-across-America. Vor fünf Jahren gehörte er auch schon zum Betreuerstab. Damals war Papa als Solist unterwegs. Alles lief planmäßig bis Kilometer 3'050. Es passierte am Ende des sechsten Tages. Eine Lähmung (Ulnartunnelsyndrom) die schleichend Papas Hand die Kraft raubte, riss uns ganz plötzlich abrupt aus dem Rennen. An eine Weiterfahrt war nicht mehr zu denken.

Wir mussten das Ultrarennen aufgeben. Für Piero wie auch für all die anderen Betreuer, vor allem aber für meine Mama, Papas Zwillingsbruder und mich war diese Situation unbeschreiblich hart. Auch eine mehrstündige Untersuchung in einem naheliegenden Spital brachte keine Besserung.

Heute nach fünf Jahren startet Piero wieder mit uns am RAAM. Wir freuen uns sehr, dass er sich entschieden hat sich ein weiteres Mal dieser heftigen Herausforderung zu stellen.  Als praktizierender Masseur gibt es für uns keinen besseren Mann. Hinzu kommt, dass wir uns aller bestens kennen, trotz Niederlagen gute Freunde geblieben sind, auch wenn wir uns selten treffen.

Ein guter Freund ist wie ein Baum... Es ist nicht von Bedeutung wie viele man hat.. Sondern wie tief ihre Wurzeln sind. Zusammen mit Piero am 14.06.2014 noch einmal an der warmen Pazifikwestküste vom legendären Race-aross-America am Start zu stehen, ist für uns ein sicherer Wert. Super das du dabei bist.

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

Das Erlebnis RAAM 2008 hat mich sehr berührt. Für mich war bereits damals klar. Sollte Beno die Herausforderung RAAM erneut in angriff nehmen, möchte ich gerne wieder dabei sein! Umso mehr freut es mich natürlich, dass Corinne mit von der Partie ist. Sie war 2008 auch dabei. Dieses Jahr jedoch in einer anderen Rolle.

 

Ich freue mich für euch. Ich glaube zu wissen was in euch vorgeht. Ihr seid gut trainiert und vorbereitet und dennoch voller Ehrfurcht, Demut und Respekt. Aber auch stolz ein Teil des RAAM's 2014 zu sein. Ihr könnt (fast) nicht mehr warten bis es endlich losgeht und ihr in Oceanside in die Pedale treten dürft. Schon nur der Gedanke daran lässt kein Auge trocken. Ganz zu schweigen in der Zielzone in Annapolis. All die Gedanke die durch den Kopf schiessen, all die Strapazen vor und während dem Rennen…

 

Ihr kennt die Faszination RAAM. Ihr träumt die Faszination RAAM. Ihr lebt die Faszination RAAM! Das macht dich Beno und dich Corinne so einzigartig!

 

Ich kann mich den Aussagen meiner Team-Mitglieder nur anschliessen; Es ist mir eine Ehre euch beiden beim „härtesten Wettkampf der Welt" begleiten zu dürfen. Es ist beinahe unfassbar was Beno und Corinne dort leisten werden. Gleichzeitig zeigt es auf, dass die menschlichen Grenzen durch Träume, Ziele, Motivation und Willenskraft sehr unterschiedlich gesetzt und erreicht werden können.

 

Jedes RAAM ist einzigartig: Es gibt tausend Worte das RAAM zu umschreiben aber keine Worte um die Emotionen zu fassen!

 

Lieber Beno und liebe Corinne, ich wünsche euch noch viele interessante Gespräche um das RAAM und gute und unfallfreie Trainingseinheiten vor dem Start in Oceanside.
Piero

 

4 / 9 Berchtold Marina,

zuständig für die Navigation und den Liveticker!


Mit ihren 24 Jahren ist sie das jüngste aller Teammitglieder. Obwohl Marina für ein so gigantisches Unternehmen noch relativ jung ist, sind wir von ihr voll überzeugt. Sie ist zielstrebig und zuverlässig, so dass sie sich bereits heute zum Bestandteil der Geschäftsleitung der ACW Garage in Eyholz zählen darf. 

 

Der Extremradsport gehört schon seit Jahren zu ihrer Leidenschaft. Seit drei Jahren sitzt sie regelmässig im direkten Begleitfahrzeug, wenn es darum geht der Corinne die Sporternährung in geordneten Abständen zu überreichen. Bis heute waren sie ein sehr erfolgreiches Team. Weil sich die Cousinen Marina und Corinne sehr ähnlich sind, werden sie auf der Strasse oft verwechselt. Da wird der Betreuerin Marina zu der ausgezeichneten Leistung gratuliert und so nebenbei soll sie auch noch ihren Papa den Beny lieb grüssen. Solche und ähnliche Erlebnisse kommen immer wieder vor. Im letzten Jahr konnten sie grossartige Erfolge feiern. Beim RATA in Nauders und an der Tortour in der Kategorie Challenge standen sie zuoberst auf dem Treppchen.

Und nun geht's ans Race across America mit seinen monströsen Weiten und Zahlen. Seit Wochen informiert sich Marina gezielt übers Internet und sonstigen Publikationen, wie es geht und was alles auf sie zukommen könnte. Vom Zufall hält Marina nicht viel.

Also, eine junge Frau zielstrebig, lieb und konsequent wie man sich ein Teammitglied nur wünschen kann. Wir freuen uns alle sehr, dass du mit uns in die Staaten fliegst.

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

Als Betreuerin war ich im Jahr 2012 am Race Across the Alps zum ersten Mal dabei. Das RAAM ist nun mein fünftes Rennen. Die Leistungen von Corinne, Beno und Steffi beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue.
 
Bevor ich live an den Rennen dabei war, verfolgte ich die Rennen immer via Internet/Liveticker. Nur schon vor dem PC fiebert man voll mit, ist angespannt und aktualisiert die Internetseite alle paar Minuten - obwohl man weiss, dass nicht jede Minute etwas Neues drin stehen kann :-) Live dabei zu sein übertrifft alles. Die Emotionen sind nicht zu vergleichen. Ich war mir zuvor nie bewusst, dass die Emotionen nochmals so gesteigert werden, wenn man direkt am Geschehen ist.
 
Nun habe ich die Ehre d Furrini in Amerika zu betreuen und somit war für mich der Fall sofort klar: Ich fliege mit in die Staaten. Dieses Rennen ist der Höhepunkt der Extremradszene und somit wollte auch ich mit.
 
Ich bin Amerikafan, reise sehr gerne und somit bereisen wir eines meiner Lieblingsländer. Ich denke, dass wir hin und wieder auch die Landschaften ein wenig geniessen können. Jedoch ist natürlich klar, dass Corinne und Beno während der ganzen Zeit Priorität haben und alles andere wird hinten angestellt.
 
Es wird ein unvergessliches, aussergewöhnliches Abenteuer, welches ich bestimmt nie vergessen werde. Ich bin überzeugt, dass wir ein perfektes Team sind und alles bestens abläuft. Ich bin gespannt was auf mich zu kommt. Eine Vorstellung besteht von den bereits erlebten Rennen der letzten zwei Jahren, jedoch wird vieles anders sein und somit noch nicht vollkommen vorstellbar.
 
Heute (5.4.2014) in 2 Monaten fliegen Tom, Hanni und ich ALS ERSTE :-) in die USA (Las Vegas) und verbringen dort noch einige Tage bis es dann los geht. Ich freue mich riesig auf das Rennen und das Hanni uns bei den Vorbereitungen hilft. Leider kann sie nicht am Rennen mit dabei sein. Sie wird nach dem Start in Oceanside zurück fliegen.
 
Zum Schluss freue ich mich natürlich auf das bekannte Shopping in New York (Insider) ;-)

 


3 / 9 Zenhäusern Elfriede,

verantworlich für's Wohnmobil (fahrende Hotel) und Teambetreuung!


Elfriede ist vierzig Jahre jung, verheiratet mit Andreas und Mutter von zwei erwachsenen Kindern, Deborah und Kay. In Bürchen kennt man sie als liebevolle und einfühlsame Wirtin vom Restaurant Alpenblick, jetzt neu Treffpunkt Alpenblick.

Kennen und schätzen gelernt haben wir Elfriede vor Jahren im Christoppark in Visp beim Spinning. Wir sind gute Freunde geworden und infolgedessen zählt sie nun auch schon seit vielen Rennen zum festen Bestanteil in unserem Betreuerteam.


Auf Ihre Erfahrung und ihre Kenntnisse können wir uns verlassen. In der Zwischenzeit weiss Elfriede genau mit was für Aufgaben und Schwierigkeiten sie sich während eines Extremradrennens auseinander setzten und stellen muss. Ihre liebenswerte Art lässt einen die permanenten Belastungen und Schmerzen im Rennen leichter ertragen. Sie findet in guten wie in schlechten Zeiten immer den richtigen Wortschatz. Ohne Elfriede im Begleitfahrzeug zu wissen, ist wie segeln ohne Wind.

Sie gehört einfach ins Team. Wir sind sehr glücklich darüber, dass sie nach der Rückenoperation vom vergangenen August die Lust am wandern, Skifahren, am Radfahren, Spinning, am Sporttreiben wieder zurück gefunden hat.


Mit ihr als erfahrenes Teammitglied, das längste und härteste Radrennen der Welt an der Westküste der USA in Angriff nehmen zu dürfen, freut uns ganz besonders. Schön dass du dabei bist.

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

In den vergangenen Jahren hat sich zwischen den Furrer’s und mir eine aufrichtige Freundschaft entwickelt.

 

D’Furrini z’Staldu haben mich in den letzten Jahren sehr unterstützt, sei es bei meiner Nackenwirbeloperation oder auch mit unserem Geschäft im „Treffpunkt Alpenblick“ .

Da ich mit Beny schon bei mehreren Rennen dabei war, haben wir schon viele Hoch und Tiefs miteinander durchgemacht. Wir sind aber immer glücklich, erschöpft und mit Freudentränen im Ziel angekommen.

 

Ich fühle mich geehrt, dass ich Beny und Corinne am härtesten Extremradrennen der Welt betreuen darf und kann den Start in Oceanside kaum abwarten.

 

2 / 9 Michel Furrer aus Stalden, 

unser Pacecar - Fahrer und Koordinator in Amerika!

 

Michel ist 36 Jahre alt, verheiratet mit Denise und Vater des zwanzig Monate alten Silas fliegt als Pace-Carfahrer mit nach Los Angeles. Von seiner beruflichen Ausbildung als Sozialpädagoge, können wir nur profitieren - seine Geselligkeit ist ansteckend.

Bis heute war Michel noch nicht direkt an Extremradrennen als Betreuer mit dabei. An der letzten Tortour im August wäre er zum ersten Mal als direktes Crew-Mitglied auf der zweiten Teilstrecke zum Einsatz gekommen. Leider kam es aber nicht so weit, denn in Innertkirchen nach 500 Kilometer beendeten wir das Rennen frühzeitig.

Beim Race-across-America, einem für ihn neuen, ganz verrückten Rennen, ist er nun als Betreuer im neunköpfigen Team mit dabei. Will dabei sein, wenn wir Tag und Nacht ohne Unterbruch im möglichst hohen Tempo, den nordamerikanischen Kontinent durchqueren. Sein Interesse war bis heute jedoch jedes Mal geweckt, seine Begeisterung gross, wenn er erfuhr, dass wir an einem Extremradrennen am Start sind.

Wir freuen uns, dass Michel Alias Mischi dabei ist. Wir sind uns sicher, dass er eine echte Bereicherung für unser Team sein wird. Ein Mann mit einem Jagdpatent im Koffer, kann einem in Amerika nur zu Gute kommen!

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

Beno, so nenne ich ihn, ist und bleibt ein verrückter Mensch. Was dieser Mann schon geleistet hat, ist der schiere Wahnsinn. Seine Tochter kommt wie er. In vielen Belangen ähnelt sie sehr ihrem Vater.

 

Ich bezeichne mich als Rookie in der Szene der extremen Radsachen. Dass erste Mal war ich letztes Jahr an der Tortour dabei. Ab diesem Zeitpunkt habe ich gesagt, dies wird nicht meine letzte Station mit der Family Furrer. Nebst dem Rennen hat mich aber auch die Vorbereitung in Schaffhausen begeistert. Vor allem unser Hostel (eigentlich das ganze drum herum) und die Zeit vor dem Rennen.

 

Des Weiteren habe ich Corinne früher einmal versprochen; falls du nach Amerika gehst, bin ich dabei. So ist es jetzt gekommen und wie es die Konstellation will, habe ich die Ehre mit Beno und Corinne an ein Abenteuer zu gehen. Abenteuer, ja so bezeichne ich das RAAM. Wie bei allen Abenteuern weiss ich noch nicht was alles auf mich zukommt.

 

Das Wichtigste ist, das wir als Team funktionieren. Wenn dies so ist, dann können sich Beno und Corinne voll auf das Rennen konzentrieren. Beno und Corinne wollen auf den Everest. Ich bin stolz als Sherpa bei diesem Unternehmen dabei zu sein.

 

Absolut geil ein Teil dieses Teams zu sein. Ich werde alles daran setzen, dass Beno und Corinne in Amerika Geschichte schreiben. So etwas hat die Welt noch nicht erlebt.

 

Danke, dass ich dabei sein darf

1 / 9 Stefan Ruppen aus Stalden,

unser Velomech und Navigator!

 

 

Inzwischen kennt man Stefan in der Extremradszene. Vor vier Jahren hat ihn der Radsport auf Anhieb fasziniert. Eigentlich nicht wunderlich wenn man weiss, dass Stefan der Lebenspartner von Corinne ist.

 

Sein Palmares verrät, dass er das Zeug hat Extremradrennen schon heute mit beachtlichen Resultaten zu finishen. Sein Aufbau erfolgt sehr gezielt und schleichend. Sein Ehrgeiz uns sein starker Wille lässt ihn nicht nur von Erfolgen träumen. Jahr für Jahr wagt er sich an grössere, längere und extremere Radrennen heran. Im August 2014 steht er vor einem nächsten grossen Schritt. Zum ersten Mal startet Stefan als Solofahrer an der Tortour. Mit über tausend Kilometern und 14'000 Höhenmetern zählt dieses zu einem der härtesten auf diesem Kontinent. Wir wünschen ihm auf diesem Weg schon heute alles Gute. Wir sind uns sicher, der gelernte Bauschreiner wird seinen Weg gehen.

 

Am Race across Amerika wird man Stefan in den nächsten Jahren nicht als Solostarter sehen. Er wird es vielleicht eines Tages ins Visier nehmen und dann wird auch er am grössten, längsten und härtesten Extremradrennen der Welt auf der Startliste stehen. Warten wir mal ab - alles zu seiner Zeit.

 

Im kommenden Juni wird er für's erste einmal als Betreuer mit uns in die USA fliegen. Es freut uns alle sehr, dass er mit zum 9-köpfigen Team gehört. Stefan bringt von allem etwas in unsere Crew mit. Er ist sehr einfühlsam, kann in Situationen in denen es zu eskalieren scheint, sehr gut Ruhe einbringen und bewahren. Stefan ist ein Teamplayer.

 

Sein Handwerkerberuf und die nötigen Kenntnisse über ein Strassenrennrad, sollte es zu Defekten kommen, geben uns Sicherheit. Wir hoffen, dass er sich nur selten mit zu reparierenden Rennmaschienen auseinander setzten muss.

 

Stefan, schön dass du dabei bist und danke für deine Unterstützung.

 

Warum fliege ich nach Amerika...

 

Als ich erfahren habe, dass mein Schatz und mein Schwiegerpapa das RAAM im Zweierteam bestreiten wollen war für mich von Anfang an klar, dass ich dabei sein werde. Ich habe das Privileg, wie meine anderen acht Teammitglieder, zwei solch große Athleten in der Extremradszene, bei diesem großen Abenteuer begleiten zu dürfen. Ich bin sehr stolz darauf.

 

Mein Schatz und Corinne’s Papa sind der Grund weshalb ich denselben Sport mit viel Leidenschaft betreibe. Sie sind meine großen Vorbilder!! Ich habe mich damals, 2009, entschieden, als ich Corinne kennen gelernt habe, diesen Weg einzuschlagen und bereue diesen Schritt keineswegs. Ich freue mich riesig.

 

Wenn ich denke wie ich den Beiden, vor allem auch meinem Schatz, nach unzähligen geleisteten Kilometern und den riesigen Strapazen die sie auf sich nehmen, in die Augen schaue und weiss, dass die sie an ihr Limit und wahrscheinlich noch darüber hinaus gehen, dazu noch ermutigen muss weiter zu kämpfen, habe ich heute bereits Tränen in den Augen.

 

Nichts desto trotz überwiegt natürlich die Freude an diesem großen Abenteuer zu starten. Es wird für mich aber bestimmt für unser gesamtes Team ein wunderschönes und tolles Erlebnis werden, mit vielen Emotionalen Hochs und hoffentlich nur ganz wenigen Tiefs. Aus der persönlichen Faszination RAAM, den vielen Erzählungen von meinem Schwiegerpapa als Raamfinisher, den Fotos, den etlichen Berichten und Videos werde ich nun live dabei sein. Einfach großartig!!

 

Nun wird ein großer Traum für mich Wirklichkeit.

 

Ich werde am 14. Juni in Oceanside (Californien) als Betreuer Freund und Schwiegersohn ;-) mit dem für mich bestem Team am Start stehen!! Danke!   

 

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Beny Furrer, Extremradfahrer
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Race across America 2014