29. Dezember 2014, by Beny

WUNDERKÜHLMITTEL...

schnell... einfach... genial...        cool down Ice Fluid

Es war nicht allein nur unser starkes Team, das uns den Erfolg in Amerika ermöglicht hat. Da waren noch andere sehr wichtige, wesentliche Elemente mit im Rennen, die ihren Teil für das totale Gelingen beigetragen haben.


Ich war ja nicht zum ersten Mal am längsten und härtesten Radrennen der Welt am Start, daher wusste ich was uns auf der 5'000 km langen Rennstrecke immer wieder auflauerte.

Unter anderm war da die enorme Hitze die uns bereits im Vorfeld sehr viel zu denken gab. Ich wusste, wie es sich mit 50° im stundenlangen Gegenwind im Glühofen der Mojavawüste auf dem Rennrad sitzend, anfühlt. Die sehr hohen Temperaturen, die während dem Rennen immer wieder herrschen, haben schon vielen Teilnehmer ein Durchkommen verunmöglicht. Also mussten wir uns nach einem Kühlelement umschauen, das einfach in der Anwendung und sehr effizient sein musste.

COOL DOWN, ein Produkt mit natürlichem Kühleffekt, genialer Sofortwirkung, mit einfacher Handhabung. Innert Sekunden offenbarte dieses Wundermittel seine Wirkung. Ich konnte es kaum glauben. Die behandelten Körperteile fühlten sich an, als wären sie nie der brennenden Sonne ausgeliefert gewesen. Wir besaßen ein Wundermittel, im wahrsten Sinne des Wortes. Anfänglich empfanden wir sogar so etwas wie Angst, weil wir uns eine derartige sekundenschnelle Kühlung nicht vorstellen konnten.


Das war es also. Dank diesem Zaubermittel fürchteten wir uns nicht mehr vor der großen Hitze. Wenn es uns zu heiß wurde, ließen wir uns ganz einfach dass Cool down Produkt auf unsere Textilien sprühen und schon war's um die Hitze geschehen. So erreichten wir nach 8 Tagen, 5 Stunden und 6 Minuten erschöpft, aber überglücklich die Ostküste am Atlantic.

Noch einmal möchten wir unserem Sponsor herzlich danken. Das Produkt ohne wenn und aber nur bestens weiter empfehlen, mit der Gewissheit, dass auch die, die es nach uns anwenden nicht aus dem Staunen kommen.

25. Dezember 2014 Jahresrückblick auf Canal 9

Zum Abschluss des Sportjahres 2014 darf natürlich unser traditioneller Jahresrückblick nicht fehlen. Am 25. Dezember lassen wir zusammen mit Race Across America-Finisherin Corinne Furrer und Hans Ritz, VR-Präsident der FC Oberwallis Naters AG, die sommerlichen Höhepunkte nochmals Revue passieren

24. Dezember 2014

Liebe Sponsoren, Fans, liebe Freunde,

 

das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende. Ein Jahr mit vielen Hoch's und dem einen oderen anderen Tief. Ein Jahr mit grossen Zielen, Träumen, Emotionen und schönen Erinnerungen. 

 

Es ist Zeit Resume zu ziehen und zu danken...

 

Danken möchte ich all unseren Sponsoren und unseren "Clubmitgliedern" die uns im vergangen Jahr unterstüzt haben. Unserem RAAM-Team welches uns durch den nordamerikanischen Kontinent "begleitet" hat und meinem lieben Teampartner. All unseren treuen Fans für die grossartige Unterstützung.

 

Danken aber möchte ich auch all den Menschen welche mich in den vergangen 6 Monaten immer wieder ermuntert haben.

 

... und zum Schluss ein grosser Dank an meine liebe Familie die mich seit Jahren unterstützt.

 

Ich wünsche euch allen von Herzen schöne Weihnachten, ein paar gemütliche Tage mit euren Liebsten und fürs neue Jahr, Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

 

mErRy ChRiStMaS and a hAaPy NeW yEaR!!!!

Oberwalliser Sport Awards


 

 

Am 28. November fanden die Oberwalliser Sport Awards statt. Begleitet von unserem Team verbrachten wir gemeinsam einen schönen, spannenden und zugleich einen erfolgreichen Abend. 

 

In der Kategorie "Mannschaft" erreichten wir hinter dem ECH VIsp und vor dem FC Oberwallis Naters den 2. Rang. Viktor Borter, Präsident des EHC Visp gab die Auszeichnung anschliessend uns weiter. Eine schöne Geste... 

 

Wir danken allen unseren Fans und all jenen die uns Ihre Stimme gegeben haben - DANKESCHÖN !!!


1. Oktober 2014

Foto by Dominic Steinmann
Foto by Dominic Steinmann

Aktuell:

 

ab 2. Oktober auf TV Oberwallis

 

ein Interview mit Martin Meul 


22. September 2014

Papa und ich wurden am 22. September bei "Schalg den Promi" eingeladen.

 

Canal 9 hat einen Beitrag ausgestrahlt.



27. Juli 2014

Liebe Fans

 

Seit dem RAAM ist etwas mehr als ein Monat verstrichen. Es war ein Monat der etwas anderen Art. Dass ich in diesem Jahr nicht mehr grosse Rennen auf dem Kalender habe war für mich schon vor dem Race across America klar. Doch dass ich seit der Zieleinfahrt vor mehr als einem Monat nicht mehr auf meinem Rennvelo sass, dass hab ich mir dann doch entwas anders vorgestellt. Leider war der Unfall nicht ganz so glimpflich an mir vorbei gegangen. Ich musste vor zwei Wochen ein MRI machen und die Folgen vom Sturz sind Knochenabbrüche an 5 Wirblen und eine Quetschung des 8. Halswirbels... Seither trage ich ein Korsett und muss mir Sorge tragen. Am Donnerstag wird entschieden, ob eine Operation vorgenommen werden muss. Ich bin überzeugt dass alles wieder gut wird. 

 

Für Stefan geht es nun Schlag auf Schlag. Bereits in 17 Tagen startet er an der Tortour. Da Stefan als einer unserer neun Betreuer mit in die Staaten reiste, stellte er sein Training für mehr als 3 Wochen ein und ordnetet dem RAAM alles unter. Nicht ganz selbstverständlich. Doch seit unserer Heimkehr bereitet er sich intensiv auf die Tortour vor. Seine Form stimmt, die Motivation ist gross und Stefan ist bereit für die Tortour - für seinen Saisonhöhepunkt. 

 

Der versprochene RAAM-Rennbericht sowie ein Fotoalbum unserer "Reise" quer durch Amerika folgt.

 

Ich wünsche euch eine schöne Woche.

 

sportliche Grüsse, Corinne 


15. Juli 2014

Lieber Papa, danke für deine lieben Worte. Es ist natürlich sehr schön wie und was du empfunden hast…

Wenn eine Tochter seinen Papa seit klein auf als Sportler „kennt“ ist es nicht ganz einfach wenn dieser nun einen anderen Weg einschlägt. Es ist aber die einzig richtige Entscheidung und ich glaube wir alle können dies sehr wohl verstehen. Es ist hochverdient. Ich bin mir aber sicher, dass wir zusammen noch die eine oder andere Tour mit dem Rennrad zurück legen werden - so hoffe ich es doch. Vielleicht nicht mehr ganz so „schnell“, weit und hart – muss es doch auch nicht mehr sein. Gemeinsam in Sitten vor dem Coop wie schon so viele Jahre, bei halber Strecke ein Sandwich essen und uns gemeinsam wieder auf den Heimweg machen.

Mit dir am RAAM zu starten, an deinem wohl letzten Extremradrennen, hat mich sehr stolz gemacht. Ich war richtig „stolz“ und natürlich nervös wie du bemerkt hast, mit dir am 14. Juni in Oceanside am Start zu stehen. Ich hatte doch manchmal so meine Zweifel, ob wir wohl die richtige Entscheidung getroffen haben, gemeinsam das längste und härteste Radrennen der Welt zu starten. Der Respekt, die Angst waren manchmal gar etwas gross. Zu wissen aber, dass mein Teampartner diesen Wahnsinn quer durch den nordamerikanischen Kontinent bereits vor Jahren einmal alleine durchquert hat, gab mir währen den gesamten 8 Tagen eine grosse Sicherheit. Auch als wir in Columbus, Indiana, im Spital waren und ich dort nicht mehr in der Lage war weiter zu fahren, warst du bereit „für mich“ das Rennen bis zum Ende zu fahren – obwohl du wusstet was auf dich zu kommt und es dir bestimmt nicht mehr nach Rad fahren zu Mute war. Du wusstet aber was mir dieses RAAM bedeutet und hast entschieden weiter zu machen. So war es dann für mich Stunden später, nach deinem Sturz, klar dass ich mich wieder auf das Rennrad setzte auch wenn es die ersten Stunden nur ganz gemächlich voran ging… Ich wollte mit dir und unserem lieben Team Annapolis erreichen – auch wenn unser Weg, speziell zu diesem Zeitpunkt ziemlich steil war.

Als du mir nach über 4900 Kilometern, auf den letzten 10 Meilen die wir gemeinsam fahren durften, sagtest dass es wohl deine letzten Rennkilometer sind, musste ich doch ein paarmal leer schlucken und die eine oder andere Träne vergiessen. Zu beschreiben wie es sich auf den letzten 10 Meilen neben dir angefühlt hat dann einen kurzen Moment später mit dir über die Ziellinie zu fahren – einfach unbeschreiblich grossartig. Ich freute mich so sehr, dass wir bis zum Ende durchhielten und wir nach 8 Tagen 5 Stunden und 6 Minuten Annapolis erreichten. Ich war überglücklich. Ein so schöner Abschluss hab ich mir für dich gewünscht. Für mich war es das mit Abstand härteste mit keinem anderen vergleichbar, aber ohne Zweifel das schönste und unvergesslichste Rennen. Ein Leben lang bleibt mir dieser Juni in Erinnerung. Danke, dass du mir ermöglicht hast das RAAM im Zweierteam zu finishen. Versprechen dass ich niemals alleine an diesem Rennen starten werde, kann ich dir aber nicht – aber ohne dich bestimmt nicht…

Du bist und bleibst mein Vorbild und där beschtusch Papa wamu schich nur cha wünschu. Danke für deine grosse Unterstützung während den letzten Jahren.

Sarah hat ein Foto von uns folgendermassen kommentiert: Familie ist und bleibt wohl der stärkste Halt, die tollste Motivation und der schönste Stolz den man fühlen und spüren kann. – wie wahr!

5. Juli 2014 "meine Nachricht" an unser Team

good job!
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im Juni 2014

Yes!

Es ist geschafft. In

8 Tagen...

5 Stunden...

und 6 Minuten...

haben Papa, ich und unsere 9-köpfige Crew den nordamerikanischen Kontinent durchquert.

Wir sind überglücklich. Ein grosser DANK an euch alle für die grossartige Unterstützung während dem Race across America!

Der Rennbericht und die Fotos folgen.

Ich wünsche euch allen schöne Sommertage.

Berichte und Bilder vom längsten und härtesten Radrennen der Welt:

www.facebook.com/corinnebenyfurrer  

10. Juni 2014 - Oceanside

... noch vier Tage bis zum RAAM-Start

 

Ich melde mich kurz aus Ocenside. Stefan, Papa und ich sind bereits seit drei Tagen in Amerika. Unsere Reise von der Heimat nach Oceanside ist ohne Komplakationen verlaufen und seit unserer Ankunft konnten wir schon einiges erledigen.

Gestern sind wir mit Hansi Nyffeler den ersten Part vom RAAM abgefahren. Hatte es an unserem Startort um die 26 Grad, war es am Wendepunkt 38 Kilometer spaeter bereits schon 35 Grad warm....

 

Heute starten die RAAM-Solisten. Natuerlich schauen wir beim Start vorbei um dem Schweizer Hansi Nyffeler wie auch seiner gesamsten Crew alles Glueck und viel Erfolg zu wuenschen. In 3 Stunden erfolgt der Start. Sie waren uns eine grosse Hilfe, da ein Teil unserers Team noch in der Schweiz weilt.

19. Mai 2014 - April und Mai

Seit meinem letzten Eintrag sind Wochen verstrichen. Ich hatte in letzter Zeit sehr viel zu tun und es blieb mir wenig Zeit meine Homepage zu aktualisieren. Viel ist im letzten Monat gelaufen und ich möchte euch kurz darüber berichten.

 

Bis zum Start vom RAAM dauert es heute noch 26 Tage. Ich kann es kaum mehr erwarten. Die Nervösität steigt täglich und mit ihr auch die Vorfreude auf unser grosses Rennen im Juni. Doch kurz der Reihe nach.

 

Am 25. April fand die alljährliche Osterausstellung der ACW Garage in Visp statt. Unsere Betreuerin Marina hat an diesem Wochenende einen RAAM-Stand aufgestellt. An dieser Stelle ein Dankeschön an die gesamte Crew der ACW Garage und besonders an Marina für ihre Bemühungen.

 

Am 08. Mai stand mein 30. Geburtstag auf dem Programm. Mit meinen Liebsten und vielen Freunden habe ich einen unvergesslichen Tag erlebt (richtig feiern werde ich diesen Geburtstag ganz bestimmt noch :-) ).

 

Pünktlich zum Geburtstag sind unsere Zeitfahrräder von Vigorelli eingetroffen. Zwei superschnelle Rennmaschinen! Ein grosser Dank an dieser Stelle an Peter Fischer für seine grossartige Unterstützung!!

 

Ken Imhasly, welcher seit April ein Velogeschäft in Visp führt (Ken’s bikeshop) hat uns die Zeitfahrräder noch fertig zusammen gestellt. Danke Ken für deine Mithilfe und Unterstützung! Ebenfalls sind unsere Renndress von Parentini eingetroffen - danke Ueli Ammeter.

 

In der letzten Woche standen verschiedene Medientermine auf dem Programm. Neben Markus Pianzola von Canal 9 waren am Dienstag Kurt und Thomas von der Schweizer Illustrieten bei uns zu Besuch. Morgen Dienstag, 20. Mai, um 18:15 wird ein Bericht über uns auf Canal 9 ausgestrahlt. Der Bericht in der Schweizer Illustrierten erscheint Ende Juni, kurz vor unserer Abreise in die USA.

 

Am kommenden Mittwoch steht eine weitere Teamsitzung mit anschliessender Rennsimulation auf dem Programm. Wir werden die Übergaben und weitere Aufgaben eins zu eins wie es in Amerika laufen muss, üben. Ich freue mich auf unser Zusammentreffen.

 

Hier findet ihr ein Fotoalbum vom Zeitraum Mitte April - Mitte Mai. Von der Countryparty in Stalden fehlen leider viele tolle Fotos (Leider habe ich meinen Einsatz als Fotografin an diesem Abend etwas verschlafen und als am meisten Leute zu Besuch waren, der Apparat hinter der Bar liegen gelassen, schade).

 

Nun sind wir in den letzten Vorbereitungen, es gibt noch einiges zu erledigen. Ich melde mich wieder.

 

Eine schöne Zeit und bis bald, Corinne

Countryparty

Liebe Freunde

 

Die Countryparty vom vergangenem Wochenende war in allen Belangen ein grosser Erfolg. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen für die tolle Unterstützung bedanken. Wir haben uns sehr gefreut, dass sooo viele und vorallem so tolle Leute dabei waren. Es war schön zu sehen, dass unser Unternehmen auf grosses Interesse stosst. Auch unseren Helfern ein grosser Dank.

 

DANKE allen Gästen, Freunden und Helfern - ihr wart super!

 

Bis bald Corinne

 

 

ein kleines Fotoalbum werde ich bei Gelegenheit noch aufschalten. Schade nur, dass wir nicht sehr viele Fotos machten und sehr viele unserer Gäste auf den Bildern fehlen... Schade.

08.04.2014

liebe Fans, liebe Freunde

 

Es ist bald Mitte April und in zwei Monaten sind wir in Oceanside. Die Nervosität steigt von Woche zu Woche und diese sind mittlerweile gezählt… Die Vorbereitungen im Vorfeld hier in der Schweiz laufen seit Wochen / Monaten und sind bald abgeschlossen.

 

Am 25. April, etwas mehr als ein Monat vor dem Start, lassen wir in Stalden eine öffentliche Party steigen. Wir freuen uns auf diesen Event und hoffen, dass wir möglichst viele Gäste dort treffen werden. Falls ihr am Freitag (25.04.2014) noch nichts im Terminkalender habt, packt eure Freunde J und schaut doch bei uns vorbei.

 

Die Temperaturen sind schon seit Wochen frühlingshaft und somit konnte ich schon viele notwendige Stunden auf dem Rennrad abspulen. Stefan hat auch bereits das erste Rennen bestritten und dies erfolgreich. Am vergangenen Samstag fand in Varzo eine Stafette statt. Stefan übernahm den Part des Bergrennfahrers und konnte nach einer 12-kilometerlangen anspruchsvollen Bergstrecke auf dem 4. Rang an seinen Teamkollegen übergeben. Dieser machte sich in San Domenico auf den Weg zur Bergstation - mit einer Höhendifferenz von 1‘200 Metern. Am Ende erreichten Sie den 13. Schlussrang. Wir waren sehr zufrieden mit unserem Renner und Stefan hat gezeigt, dass der Weg den er eingeschlagen hat, stimmt.


Auch unser gesamtes RAAM-Team hat sich in den vergangen Wochen getroffen. Papa und ich haben uns gefreut, als wir beobachten konnten, dass sich die einzelnen Teammitglieder untereinander gut verstehen.

in Domodossola beim Mittagessen nach getaner Arbeit
in Domodossola beim Mittagessen nach getaner Arbeit
...ob da wohl ein Teil unserer RAAM-Taktik besporchen wird...
...ob da wohl ein Teil unserer RAAM-Taktik besporchen wird...

 

Auch wenn mein Respekt vor der wohl härtesten Ausdauerprüfung sehr gross ist, die gewaltige Herausforderung - 5000 Kilometer mit meinem Papa unter die Räder zu nehmen - im Rücken unser tolles neunköpfiges Team, ist meine Vorfreude riesengross.

 

Nun stehen noch zwei anspruchsvolle und intensive Monate bevor.

 

Ich melde mich wieder.

 

Sportliche Grüsse, Corinne


27. Februar 2014

Liebe Freunde

 

Es ist bereits Ende Februar. Der Frühling steht vor der Tür und in etwas mehr als 3 ½ Monaten Papa und ich am Strat. Obwohl es doch noch einige Wochen dauert bis zu unserem grossen Rennen dreht sich vieles um das Race across America. Es gibt viel zu erledigen, ab zu klären, zu testen, bestellen und nicht zuletzt zu trainieren. Neben der täglichen Arbeit und dem Training bleibt für anderes nicht viel Zeit übrig.

 

Die letzten zwei Wochen war ich ziemlich angeschlagen. Eine ganze Woche lag ich im Bett mit Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen. An Training war nicht zu denken. Selbst in der zweiten Woche war ich noch zu schwach zum trainieren. Seit zwei drei Tagen geht es mir aber wieder besser und ich konnte das Training wieder voll aufnehmen. Leider war nicht nur ich krank, nein auch mein Teampartner, Papa, war einige Tage krank und ans Bett gefesselt. Nun sind wir wieder gesund und zuversichtlich und werden den Trainingsunterbruch wieder „gutmachen“.

 

Da in dieser Zeit gerade die Olympischen Winterspiele in Sotchi stattfanden, hatte ich Zeit meiner Kollegin und damaligen Teamkollegin Selina Gasparin die Daumen zu drücken. Über ihre Silbermedaille habe ich mich sehr gefreut. Sie hat es mehr als verdient und ich gönne es ihr von Herzen. Neben Selina waren auch andere damalige Teamkolleginnen am Start. Das eine oder andere Mal war ich schon etwas traurig… Es war damals meine Entscheidung mich vom Langlaufsport zu verabschieden, ob es richtig war, weiss ich nicht. Doch wie sagt man doch immer – alles hat seinen Grund.

Anfang Januar war ich zu Besuch bei Selina in Andermatt
Anfang Januar war ich zu Besuch bei Selina in Andermatt
unsere neue Zeitfahrmaschine
unsere neue Zeitfahrmaschine

Unsere neuen Rennräder sind montiert und sind in kurzer Zeit bei unserem Sponsor Peter Fischer abholbereit. Ich freue mich auf die Zeitfahrmaschine. In den letzten Tagen hat meine Mama noch mein altes Rennrad nach Winterthur verfrachtet. Muss sagen steht ihr gut – mein altes Rennrad J.

 

Nun wünsch ich euch allen eine schöne Fasnachtszeit.

 

Bis zum nächsten Mal, Corinne


20. Januar 2014

Olà!

 

Das Trainingslager auf der Insel Gran Canaria ist vorüber. 2 Wochen schönes Wetter, gutes Essen, schöne und manchmal auch harte Trainings sind Geschichte. Zusammen erlebten Mama, Stefan, Papa und ich 14 tolle Tage.

 

Wie so oft im Leben verstreicht die schöne Zeit leider immer viel zu schnell – schade. Auch wenn es manchmal hart war, den Liegenstuhl für ein paar Stunden mit dem Rennrad zu tauschen, war es einmal mehr eine unvergessliche Zeit . Schliesslich waren wir zum trainieren und nicht zum erholen auf der Insel.

 

Nun sind wir wieder zu Hause und mit der Landung in Zürich wurde mir klar, dass der nächste Besuch auf dem Flughafen Zürich bis zum Juni gar nicht mehr allzu lange dauert. Die Reise nach Los Angeles, zum Start des längsten Radrennen‘s der Welt. Seit Samstag sind meine Gedanken wieder ganz oft an diesem verrückten Radrennen. Es wartet eine Menge Arbeit auf Papa, mich und unser Team. Zurzeit sind wir auf Sponsorensuche.

 




Mein Rennrad hab ich wieder auf der Rolle installiert, die Trainings werden wieder zu Hause durchgeführt. In den kommenden Wochen stehen lange Trainings auf dem Programm. Ich freue mich auf Februar, ab diesem Zeitpunkt kann ich das Training noch steigern und mir die Zeit etwas besser einteilen. Ich reduziere mein Arbeitspensum wieder auf 80%.

 

So das war es wieder einmal von meiner Seite. Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit.

 

Liebe Grüsse, Corinne

 


News:


das Team father/daughter am Raam 2014 Facebook 

Beny Furrer, Extremradfahrer
Beny Furrer, Extremradfahrer

Race across America 2014