Leise rieselt der Schnee...

 

Das Jahr 2011 neigt sich langsam dem Ende und das Neue steht bereits wieder vor der Türe. Am 7. Januar geht's für zwei Wochen ins Trainingslager nach Cran Canaria. Papa, Stefan und ich werden dort die ersten Strassenkilometer für's neue Jahr abspulen. Natürlich kommt auch meine Mama mit. Obwohl ich mich über den Schneefall hier zu Hause freue, noch ein bisschen mehr freue ich mich auf Sonne, Strand, Meer und natürlich auf das Radtraining in Cran Canaria.

 

Ich wünsche eine schöne Zeit, frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr.

 

bis bald, Corinne

 

11.11.11. - Die einen heiraten...

 

Mit dem Betreuerfest am letzten Wochenende habe ich die Velosaison 2011 nun definitiv abgeschlossen. Es war ein tolles Fest. Für einmal haben wir's richtig gemütlich genommen, das eine oder andere Bier getrunken, getanzt und gelacht. Es war super, ein toller Abend. Der Radsport stand im Hintergrund, unsere tollen Betreuer im Vordergrund. 

 

Um an Langstreckenrennen teilnehmen zu können, benötigt man neben einem harten Kopf, Willen und Ausdauer ein starkes Team. Beim Radmarathon sowie beim 24 Stundenrennen in Schötz hatte ich einmal mehr ganz tolle Menschen um mich, welche mich unglaublich gut unterstüzt haben. Meiner lieben Familie, meinem Freund, meinen Verwandten und Freunden allen ein herzliches Dankeschön. Auch denen, die zu Hause mitgefiebert haben, Nachrichten sandten und telefonierten möchte ich an dieser Stelle noch einmal DANKE sagen. Ich hoffe, dass ich auch im kommenden Sommer auf euch zählen kann.

 

11.11.11. ein Tag an dem die einen heiraten :-), andere schreiben sich für die TORTOUR 2012 ein. Bereits zweimal war ich an diesem Extremradrennen dabei - als Betreuerin von meinem Papa. Im kommenden August stehe ich nun selber am Start. 1'000 Kilometer und rund 15'000 Höhenmeter sind zu bewältigen - ein Nonstop-Rennen rund um die Schweiz.

 

Als zweites Saisonhighlight steht am 22. Juni 2012 das RATA (Race across the Alps) auf dem Rennkalender. Dieses wird als das härteste Eintagesrennen der Welt bezeichnet. In den vergangen zehn Jahren, haben es erst drei Frauen bis ins Ziel geschafft.  

 

Ihr seht also, es gibt eine Menge zu tun :-). Ich wünsche euch eine gute Zeit und bis bald, Corinne

 

Pause

 

Hallo zusammen,

 

Seit meinen letzen Eintrag und dem 24-Stundenrennen in Schötz sind sieben Wochen verstrichen. Ich musste in den letzen Tagen eingestehen, dass es an der Zeit ist eine Pause einzulegen. Ich fühlte mich etwas müde und meine Beine wollten nicht mehr so richtig. Es fehlte ganz einfach an der Kraft und nicht zuletzt an der Motivation. Ich werde mich nun gut erholen. Für einmal steht der Sport ganz im Hintergrund.

 

Ab Mitte Oktober leite ich im Christoppark in Visp einmal pro Woche eine Spinningstunde. Ab diesem Zeitpunkt starte ich bereits wieder mit dem Training fürs kommende Jahr. Ich habe mir für die neue Saison ziemlich viel vorgenommen und meine Ziele hoch gesteckt. Ich habe mich für zwei "grosse" Rennen entschieden und bin mir bewusst, dass das Training länger und härter wird und der Verzicht etwas grösser werden muss.

 

Doch nun stehen drei gemütliche Wochen bevor. Ich wünsche euch allen einen schönen Herbst und bis zum nächsten Mal, 

 

Corinne

1. Rang am 24 Stunden Rennen in Schötz mit 810 Kilometern und einem Stundenmittel von 33.71

 

Als erstes möchte mich herzlich für die vielen lieben Glückwünsche bedanken. Es ist schön zu wissen und zu sehen dass ihr euch für diese Langstreckenrennen interessiert und für mich mitfiebert und mir die Daumen drückt. Das freut mich sehr.

 

Das Rennen in Schötz ist bereits wieder Geschichte. Wir können auf ein sehr zufriedenes und gelungenes Wochenende zurück blicken. Das Rennenn verlief ohne grössere Schwierigkeiten. Klar, ist's nach x Stunden auf dem Rennrad nicht immer ganz so schmerzfrei. So spürt man doch immer wieder Schmerzen in den Beinen, dem Nacken und nicht zuletzt am Hintern. Bestimmt würde ein Rennbericht auch ganz anders "klingen" wenn man ihn während dem Rennen schreibt... Der starke und vor allem lange Regenfall hat's uns Rennfahrern nicht ganz so einfach gemacht und von uns so ziemlich alles abverlangt. Doch Stefan und ich hatten einmal mehr ein ganz tolles Team in Schötz, welches uns toll, toller am tollsten unterstützt hat. Sie hatten zu jeder Zeit alles im Griff und keine einzige Runde, von den gefahrenen 82, haben sie uns verpasst. Sie standen immer und immer wieder am Strassenrad und feuerten uns an. Selbst dann wenn's in den meisten Fahrerlagern ganz still oder nass wurde, waren unsere Betreuer voller Elan und Engagement dabei - um uns zu unterstützen.

 

Ein ganz grosses Kompliment an Stefan und Papa. Stefan war derjenige welcher praktisch Tag und Nacht in meiner Nähe war. Mich hin und wieder verpflegte und wenn's nötig war, die Gruppe anführte. Ich wusste dass er gut fährt, dass er aber, an seinem ersten langen Rennen schon unter den ersten 10. platziert ist und eine Strecke von 800 Kilometern zurück legt, hätte ich dann doch nicht erwartet. Natürlich war auch mein Papa einmal mehr super. Er hat sein Bestes gegeben. Dass er selber in zwei Tagen an der Tortour startet, hat er total in den Hintergrund gestellt und sich voll und ganz auf mich konzentriert. Immer wenn er wieder auf einer Runde bei mir war und Tempo machte, fühlte ich mich ganz sicher. Leider wurde er am Start durch einen unvorsichtigen Rennfahrer zu Fall gebracht. Ich hoffe, dass sein Knie bis am Freitag wieder ganz in Ordnung ist.

 

Ich möchte allen danken, die mich/uns auf irgend eine Art unterstützt haben sei es per Telefon, sms und und und oder sogar vor Ort in Schötz . Hier waren Freunde, Arbeitskollegen, Cousine, Onkel, Tanten, Schwestern, und Schwäger und sogar meine Grossmama.  Alle waren sie in Schötz - und es war super.

 

Bereits heute Abend vereisen wir nach Neuhausen am Rheinfall, wo an diesem Freitagmorgen um 03:00 Uhr der Startschuss der Tortour fällt. Ich wünsche meinem Papa schon heute viel Erfolg und hoffe, dass ihr uns alle die Daumen drückt. Ich werde auf meiner Homepage einen Liveticker von der Tortour einrichten und mich ab und zu bei euch melden, damit ihr immer auf dem Laufenden seit. Ebenfalls werden wir Gästebucheinträge (www.furybeny.ch), Nachrichten und sms meinem Papa währen den 1'000 Kilometern und 15'000 Höhenmetern immer wieder vorlesen. Ich weiss wies ist, man freut sich über JEDE einzelne Nachricht sehr. Und falls ihr Zeit findet schaut doch am Samstag Abend in Brig an der Timestation kurz vorbei. 50 Meter nach dem Migros in Glis (Richtung Visp) auf der rechten Seite wird die Timestation stationiert sein. Diese werden wir zwischen 23:00 und 01:00 passieren.

 

Ein Fotoalbum von Schötz werde ich in der nächsten Woche aufschalten.

 

Ich wünsche euch einen gute Zeit, noch einmal <3-lichen Dank und bis bald

Corinne

Liveticker 24 Stunden Rennen Schötz

 

Corinne ist super gestartet und liegt nach 1/6 des Rennens an der Spitze. Sie ist gut drauf, keine Spur von Ermüdung. Vor 10 Minuten (21:47) hat sie einen Kleiderwechsel vorgenommen, und will die Nacht, mit ihrem Freund Stefan, durchfahren. Adi Schnieder ist überraschend an unserem Fahrerlager aufgetaucht und hat sie während ihrer kurzen Pause fachmännisch massiert. Eine ausgezeichnete Leistung erbingt auch Stefan, auch bei ihm sind keine Zeichen der Ermüdung zu erkennen. Es ist sein erstes Langstrecken-Rennen und überrascht uns alle gewaltig. Sie sind zurzeit mit einem 38/kmh unterwegs. Zurzeit gibt es nur eine negative Meldung aus Schötz, -die Wettervorhersage! Die Regenwarscheinlichkeit liegt bei 97%.

24-h Live Ticker
http://www2.your-sports.com/details/results.php?lang=de&page=6&eventid=6221&contest=11&name=Ergebnislisten%7CStrasse%20Einzel%20Distanz&CertificateLink=1&format=view 

Liebe Grüsse vom Team, Corinne und Stefan

Noch 3 Tage bis zum Start des 24 Stunden Rennens in Schötz

 

Seit dem Schweizer Radmarahton sind bereits 5 Wochen verstrichen. Ich habe mich in der Zwischenzeit erholt und wieder gut trainieren können. Bis zum Start in Schötz sind's nur noch wenige Tage. Ich fühle mich gut, die Form stimmt und ich freue mich auf das Rennen. Meine Ziele sind festgelegt und ich hoffe, dass alles nach Plan und ohne grössere Probleme, verläuft. Hoffentlich macht das Wetter mit.

 

Meine Mama, mein Papa, mein Freund und ich werdem am Freitag nach Schötz reisen. Für sie wird's hoffenltich weniger stressig, als am Radmarathon - zumindest für meine Eltern. Sie werden in Schötz "fest stationiert" sein und ebenfalls wird hier die Verpflegung etwas anders geregelt. Stefan wird mich während den 24 Stunden auf dem Rennrad begleiten und verpflegen. Auch mein Papa wird bestimmt das eine oder andere Mal auf's Rennrad steigen um mich auf der 10 Kilometerschlaufe fliegend zu verpflegen. Da mein Papa am nächsten Wochenende an der Tortour startet ist es ihm leider nicht möglich, mich so gut wie im letzten Jahr fahrend zu betreuen. Natürlich sehr schade, denn wer kennt mich schon besser als er. Natürlich aber versteht man/frau :-) diesen Entscheid, da es ohnehin schon so anstrengend genug ist. Ich bin mir sicher, dass ich in Schötz wieder ein super Team habe, auf welches ich mich 100% verlassen kann.

 

Am Samstag kommen meine kleine Schwester mit ihrem Freund, mein Tanti und meine Cousine nach Schötz, um mich wie bereits im letzten Jahr zu unterstützen - das freut mich natürlich sehr. Ebenfalls haben verschiedene Sportsfreunde und Kollegen "versprochen" dass sie wärhend dem Rennen vorbeischauen. Natürlich eine tolle Sache!!

 

Nun gibts noch das Eine oder Andere zu erledigen bis wir am Freitag abreisen können. Wir haben eine strenge, aber auch schöne Zeit vor uns. Dieses Wochende in Schötz, eine Woche später an der Tortour. Ich melde mich dann nochmals kurz vor dem Start.

 

Ganz liebe Grüsse, Corinne

1. Rang am Schweizer Radmarathon und neuer Streckenrekord 25 Stunden und 57 Minuten

 

Hallo meine Lieben

 

Als erstes möchte ich mich ganz herzlich für eure grossartige Unterstützung bedanken. Ich habe mich über jede Nachricht und jedes Telefongespräch sehr gefreut. Besonders in der Nacht, als ich und mein Betreuerteam praktisch alleine unterwegs waren, in den Häusern alle Lichter aus waren, und alle normalen Menschen eigentlich schon längst schliefen, haben mir Mitteilungen manchmal Gänsehaut verschafft. Zu spüren, dass ihr in Gedanken bei mir ward, hat mich motiviert und das ganze etwas vereinfacht. Schade, das der Live Ticker nicht funktioniert hat.

 

Besonders gefreut habe ich mich auch über zwei schöne Begegnungen während den gesamten 26 Stunden. Als mein Sponsor Ueli Ammeter ( www.sportequipment.ch ) am Samstagmorgen am Strassenrand stand und mich anfeuerte. Ebenfalls freute ich mich besonders als mein Onkel mit seinem Motorrad auf der letzten Etappe plötzlich einfach so neben mir herfuhr.

 

Von Herzen danken möchte ich meinem tollen Team. Sie waren von der ersten Sekunde bis ganz am Schluss 110% auf mich konzentriert. Nicht's war Ihnen zu mühsam, jeden Wunsch haben sie mir wenn immer möglich erfüllt. Mein Freund Stefan, welcher die 720 Kilometer hinter dem Steuer sass hat ganze Arbeit geleistet. Ebenfalls war meine Mama einfach nur grossartig. Liebevoll hat sie mir das "Essen zubereitet" und dies besonders professionell. Kein einziges Mal, verspürte ich Magenschmerzen oder ähnliches. Dies zeigt wie gut meine Mama über die ganzen Jahre geworden ist. Ein grosses Dankeschön natürlich meinem Papa. Er war mit Leib und Seele dabei. Er ist nicht nur ein grosser Extremradfahrer sondern ein top Navigator. Über die gesamten 720 Kilometer habe ich mich ein einziges Mal kurz verfahren - vielleicht 400 Meter, wenn man überhaupt von verfahren sprechen kann. Ich habs ihm angesehen, bei den manchmal steilen Anstiegen nach etlichen Stunden auf dem Rennrad, wäre er am liebsten für mich weitergefahren. Wenn ich um Mitternacht kurz mit dem Schlaf zu kämpfen hatte, wusste mein Papa genau was zu tun war - Er wusste wie mir zu Mute war, wir verstanden uns ohne miteinander zu sprechen. Zu wissen dass mein Papa hinter mir im Betreuerfahrzeug sitzt war schön - einfach nur super :-*. Ich musste "nur" radeln, um alles andere kümmerte sich mein Team.

 

Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem Rennablauf und stolz und glücklich über den neuen Streckenrekord. In den nächsten Tagen versuche ich mich gut zu erholen, nehme etwas "Abstand" vom Rennrad und dann geht's in der nächsten Woche gleich wieder los. Bereits in 4.5 Wochen starte ich am 24-Stunden Rennen in Schötz. Ich hoffe, dass ich mich bis zu diesem Zeitpunkt vollständig erholen kann und freue mich auf das Rennen.

 

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Unterstützung und bis bald

di Corinne

Endlich ist es soweit...

 

Morgen Freitag um 11:30 Uhr fällt der Startschuss des Schweizer Radmarathons. Ein Langstreckenrennen über 720 Kilometer und 5'580 Höhenmetern. Läuft alles nach Plan, möchte ich dieses Rennen non-stop fahren (ausgenommen Pinkelpause :-)). Langsam aber sicher werde ich ein wenig nervös, "freue" mich aber auf das bevorstehende Rennen. Meine Form stimmt und ich hoffe und wünsche mir, dass alles so läuft wie wir uns das wünschen.

 

Mein Team, bestehend aus meinem Freund Stefan, meiner Mama und meinem Papa werden rund um die Uhr in meiner Nähe sein und werden euch über den Live-Ticker auf dem Laufenden halten. Ich bin mir sicher, es ist ein tolles, für mich wohl das beste Team - auf welches ich mich 100% verlassen kann. Zu wissen, dass mein Papa hinter mir im Betreuerfahrzeug sitzt, gibt mir die nötige Sicherheit. Keiner kennt mich so gut wie er, weiss was mir besonders gut tut und sollte es mal "eng" werden, so bin ich mir sicher, dass mein Papa mit seiner Erfahrung und seinem Wissen genau weiss was zu tun ist.

 

Auf http://www.alyssatracking.ch/event/rm2011 könnt ihr das gesamte Rennen verfolgen, im Viertselstundentackt wird's aktuallisiert.

 

Ich werde mich vor dem Start nochmals kurz bei euch melden. Danke schon mal allen, für die lieben Glückwünsche.

 

Bis bald, Corinne

"Trainingsfahrt" nach Villach in Österreich

 

In letzter Zeit hatte ich ziemlich viel auf dem Programm. Deshalb melde ich mich etwas verspätet. Ich konnte in den vergangenen Wochen sehr gut trainieren und ich fühle mich gut in Form. Bis zu einem meiner Saisonhöhepunkte geht es nicht mehr ganz drei Wochen.

 

Mein Freund Stefan und ich gehörten zu Papa's Betreuerteam am Glocknerman. Die Strecke von unserem Daheim bis nach Villach legten wir gemeinsam mit dem Rennrad zurück. Es waren rund 800 Kilometer und ziemlich viele Höhenmeter. Am ersten Tag fuhren wir über die Furka dann über den Oberalppass bis nach Buchs. Auf der Abfahrt vom Furkapass, mit 2 Grad über Null, hatten Stefan und ich so kalt, dass wir bereits zum ersten Mal an's wenden dachten :-). Am zweiten Tag gings über die Schweizergrenze, dann über den Arlbergpass bis nach Stall im Tirol. Auf der dritten Etappe wurde es dann ziemlich hart. Allein mit dem Gerolspass sowie dem Grossglockner absolvierten wir 3'000 Höhenmeter. Der Grossglockner ein Pass, der kaum enden will, extrem steil und eine Strecke welche in dieser Gegend als die Königstour bezeichnet wird. Am vierten und letzten Tag, hatte Stefan etwas Pech mit seinem Rennrad und so mussten wir unseren Plan umändern und die "Reise" etwas früher als geplant beenden. So wurden wir in Villach von meinem Papa, meiner Mama, von Elfriede und Andreas herzlich empfangen.

 

Zwei Tage ging's dann etwas gemütlicher zu und her, bis am Donnerstag, 2. Juni der Startschuss des Glockner's fiel. Pap's fuhr ein starkes Rennen und gewann auf der Classic Strecke über 834 Km überlegen. Ich war einmal mehr riesig stolz auf ihn. Es war ein hartes und brutales Rennen. Auch für uns war's ziemlich anstregend. Doch mit dem Betreuerteam von Papa und einem Sieg, macht dies alles grossen Spass.

 

Unter "Galerie" habe ich ein kleines Album aufgeschaltet. Das war's von meiner Seite. Ich wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal.

 

Corinne

... zum Radmarathon - 22. Mai

 

Eines meiner Saisonhighlights rückt immer näher. Obwohl ich das Gefühl habe gut in Form zu sein, mache ich mir hie und da schon meine Gedanken. Wenn ich zum Beispiel nach ein paar Trainingsstunden vom Rad steige und mir die Beine, der Nacken und und, schmerzen. Beim Radmarathon gehts bedeutend länger und härter zu - doch bis dahin bleibt mir noch ein wenig Zeit zum trainieren - 40 Tage. 

  

Gestern absolvierte ich mit meinem Papa und meinem Freund eine längere Trainingseinheit. Wir fuhren das Rhonetal runter bis nach Aigle. Dann gings für die einen über den Col de Pillon und für die Andern über den Col de Mosses :-). Wir haben uns aus den Augen verloren und bemerkt haben wir dies erst ganz oben :-). Kurz später machte uns das Wetter noch einen Strich durch die Rechnung und völlig durchnäst und abgefroren stiegen wir in Zweisimmen in den Zug. Es war ein intensives Training und dennoch ein lustiger Tag.

  

In der kommenden Woche werde ich kurze Trainings absolvieren bis es am kommenden Samstag mit dem Rennrad Richtung Graz geht. Stefan und ich werden die rund 850 Kilometer mit dem Rad zurücklegen. Wenn alles nach Plan verläuft, werden wir am Dienstag, nach vier Tagen, meinen Papa und sein Team in Graz empfangen.

  

Papa startet am Donnerstag, 2. Juni, am Glocknerman und wir werden ihn mit meiner Mutter, Elfriede und Andreas Zenhäusern rund um die Uhr betreuen
Wir freuen uns schon heute auf dieses "Abenteuer".

 

 

Bis zum nächsten Mal,
Corinne

18. April 2001

 

Alles läuft nach Plan

 

Seit meinem letzten Eintrag sind bereits ein paar Wochen verstrichen. Viel neues oder spannendes habe ich im Moment nicht zu berichten. Das Training läuft nach Plan und ich freue mich nun endlich die Trainings auf der Strasse zu absolvieren. Ich fühle mich gut und bin motiviert.

 

In den vergangenen Monaten habe ich vor allem im Ausdauerbereich trainiert. In den kommenden zehn Wochen, bis zum Radmarathon, werde ich das Training umstellen. Ich werde intensiver und härter trainieren und ebenfalls werde ich öfters im Kraftraum vorbei schauen.

 

Das war's schon wieder von meiner Seite :-). Ich wünsch euch allen eine gute Zeit und bis bald,

liebe Grüsse Corinne

20.Februar 2011 - ein neuer Sponsor

 

Was lange währt wird endlich gut...

 

Übers Wochenende hatte ich einen Termin mit meinem neuen Sponsor. Die Verhandlungen verliefen positiv. Die Firma Sportequipment wird mich zukünftig unterstützen. Ich freue mich über unsere gemeinsame Zusammenarbeit.

 

Herzlichen Dank!

 

25.Januar 2011

 

Olà :-),

 

Das erste Trainingslager auf Cran Canaria ist leider schon wieder vorbei. Sonne, Strand und Meer, es war toll die Zeit auf der Insel. Mein Freund Stefan, Papa und ich haben hart und intensiv tranieren können. Über eine gemeinsame Trainingsfahrt mit meinem Getti, weit weg von zuhause, habe ich mich besonders gefreut.


Insgesamt waren es 700 gefahrene Kilometer und ca. 15'000 Höhenmeter die ich auf der Insel abspuhlte. Mit dem Trainingsumfang bin ich sehr zufrieden. Natürlich gab es neben dem harten Training auch Stunden an denen wir es gemütlicher nahmen und die Zeit zusammen mit Mama so richtig genossen. Schade das alles schon wieder vorbei ist. Was uns bleibt sind schöne Erinnerungen und ich bin mir ganz sicher, dass wir nicht zum letzten Mal auf Cran Canaria waren.

 

Nun hoffe ich, dass es auch hier bei uns allmählich etwas wärmer wird und man hie und da mal mit dem Rad einen Berg hoch fahren kann.  

 

Hasta la proxima vez ;-), Corinne

News:


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Beny Furrer, Extremradfahrer
Beny Furrer, Extremradfahrer

Race across America 2014